6 Kleidungstipps für dein Webinar!
Dina
13. März 2019 - 2 min
Wenn du ein Webinar gibst, möchtest du, dass deine Botschaft beim Publikum ankommt. Die Kleidung, die du trägst, sollte dich dabei unterstützen und nicht davon ablenken. Wenn du vor der Kamera gut aussiehst, können sich die Zuschauer ganz auf deine Geschichte konzentrieren – und nicht auf dein lila-gelb kariertes Hemd.
Egal, was du trägst, das Wichtigste ist, dass du dich in deinem Outfit wohlfühlst. Damit du beim nächsten Webinar keine Zweifel an deiner Kleiderwahl hast, haben wir ein paar Tipps für dich zusammengestellt!
Tip 1: Trage keine großen auffälligen Schmuckstücke oder Accessoires
Ein Fashion-Statement zu setzen, kann großartig sein – aber nicht vor der Kamera während deines Webinars. Es ist natürlich nicht schlimm, ein schönes Schmuckstück zu tragen, aber lass die großen rosa Flamingo-Ohrringe lieber zu Hause! Wichtig ist, dass der Schmuck oder die Accessoires nicht interessanter sind als du selbst. Achte auch darauf, dass deine Schmuckstücke keine Geräusche machen, wenn du dich bewegst.
Tip 2: Farben, Logos und Markennamen
Pastellfarben sehen vielleicht auf Ostereiern oder süßer Babykleidung toll aus, aber während eines Webinars solltest du sie lieber vermeiden. Sie wirken oft matt auf dem Bildschirm. Sei auch vorsichtig mit schwarzen und anderen dunklen Farben! Diese können dein Gesicht vor der Kamera älter erscheinen lassen, da sie Schatten auf der Haut betonen. Außerdem solltest du keine Kleidung mit sichtbaren Logos, Markennamen oder Texten tragen, da diese für die Zuschauer störend sein können.
Tip 3: Wähle einfache Stoffe
Glitzernde Kleidung funktioniert vor der Kamera nicht. Besonders wenn du zusätzliches Licht verwendest, kann das zu einem blendenden Effekt führen – und zwar nicht im positiven Sinne. Auch glänzende Stoffe wie Satin solltest du vermeiden. Dicke Baumwollstoffe und matte Materialien hingegen reduzieren Schatten und sorgen für eine schöne, gleichmäßige Optik.
Tip 4: Vermeide auffällige Muster
Trage keine Kleidung mit auffälligen und überladenen Mustern, da diese ebenfalls ablenkend wirken können. Feine Streifen oder Karomuster können einen Moiré-Effekt erzeugen – ein Regenbogenschimmer, der dadurch entsteht, dass die Kamera die feinen Linien nicht korrekt verarbeiten kann. Das sieht auf dem Bildschirm unscharf aus. Schau mal:
Tip 5: Wähle deinen Hintergrund mit Bedacht
Wie die Farbe deiner Kleidung auf dem Bildschirm wirkt, hängt stark von deinem Hintergrund ab. Farben auf einem weißen Hintergrund erscheinen besonders leuchtend. Vor einem dunklen Hintergrund hingegen verlieren Farben an Intensität. Ein heller grauer oder blauer Hintergrund ermöglicht die meisten Kleiderwahlmöglichkeiten!
Tip 6: Der wichtigste Tipp überhaupt
Für viele von uns bleibt es eine Herausforderung, vor der Kamera zu stehen (oder zu sitzen). Aber das muss es wirklich nicht sein! Plane gut und achte auf deine Kleidung sowie deine Umgebung. Das hilft dir, einen Look zu kreieren, mit dem du das Selbstvertrauen und die Sicherheit ausstrahlst, die du brauchst, um deine Botschaft überzeugend zu vermitteln!
Und bleib du selbst – das steht dir sowieso am besten! Und mal ehrlich, niemand sieht, was du unter deiner Bluse trägst!
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