LearnMarketingHubSpot Webinar-Integration einrichten (2026 Guide)
Woman smiling with raised hands next to text: "2026 Guide HubSpot Webinar Integration Setup" against a light background.

Wenn du HubSpot CRM nutzt, versuchst du wahrscheinlich schon, Marketing und Sales an einem Ort zu bündeln. So bleibst du organisiert, kannst konsequent nachfassen und siehst, was funktioniert, ohne Informationen über mehrere Tools zusammensuchen zu müssen.

Webinare passen gut dazu, aber nur, wenn deine Webinar-Plattform sauber mit HubSpot verbunden ist. Die gute Nachricht: Einrichtung und Sync dauern nur ein paar Sekunden.

Eine gute HubSpot Webinar-Integration verhindert das typische “Post-Webinar-Chaos”, weil Webinar-Daten in HubSpot nutzbar werden. So kannst du Listen erstellen, Workflows auslösen und Follow-ups auf Basis dessen steuern, was Menschen tatsächlich getan haben, statt auf Vermutungen zu setzen.

In diesem Blog lernst du, wie du Webinare mit HubSpot CRM so integrierst, dass es sauber und übersichtlich bleibt, egal ob du als Team arbeitest oder alles allein aufsetzt.

Was „Webinar-Integration mit HubSpot“ wirklich bedeutet

Wenn Menschen nach “HubSpot Webinar-Integration” suchen, geht es meist um eins: zuverlässige Automatisierung. Die Integration macht ihren Job, wenn HubSpot klar zeigt, wer sich registriert hat, wer teilgenommen hat, was als Nächstes passieren soll, und vieles mehr, ohne manuelle Exporte dazwischen.

Manuelle Importe sind der Punkt, an dem es schnell unübersichtlich wird. Sie erhöhen das Risiko für Fehler wie Duplikate oder dem Überschreiben von Feldern, sie sind aus DSGVO-Sicht nicht ideal, wenn eine CSV mit personenbezogenen Daten auf einem Laptop landet, und sie kosten Zeit für Export, Bereinigung, Import und doppeltes Prüfen.

Ein gutes Setup umfasst typischerweise:

  • Registrierungen, die zuverlässig in HubSpot-Kontakte synchronisieren, ohne Duplikate oder fehlende Details

  • Teilnahme-Sync während oder nach dem Webinar, damit du Teilnehmer und No-shows trennen kannst

  • Webinar-Aktivität im Kontaktprofil, damit du Interaktionen wie Umfrage-Antworten siehst und die Absicht schnell einschätzen kannst

  • Automatisches Follow-up in HubSpot, je nachdem ob jemand teilgenommen hat oder nicht

Du kannst deutlich mehr machen, vor allem mit tieferen Engagement-Daten, aber diese Basics machen Webinare in HubSpot skalierbar.

1. WebinarGeek mit HubSpot CRM verbinden (wirklich nur ein paar Klicks)

Du musst nicht technisch sein, um die WebinarGeek- und HubSpot-Integration einzurichten. Die Verbindung ist bewusst einfach gehalten. In deinem WebinarGeek-Account verbindest du HubSpot, bestätigst das richtige HubSpot-Portal, und im Grunde bist du fertig. Wirklich nur ein paar Klicks.

2. Entscheide, was HubSpot nach dem Webinar über jeden Kontakt wissen soll

Sobald WebinarGeek und HubSpot verbunden sind, lautet die wichtigste Frage: Was soll HubSpot auf einen Blick zeigen?

Mindestens sollten Registrierungen automatisch ankommen, damit deine Kontakte ohne manuelle Arbeit aktuell bleiben. Der eigentliche Mehrwert kommt danach: WebinarGeek kann Viewing-Verhalten und Aktionen als Events an HubSpot senden, zum Beispiel Umfragen, Calls to Action, Fragen, Evaluationsformulare und Watch Time.

So bleibst du nicht nur beim Status "hat sich registriert" hängen. Du siehst, ob jemand wirklich geschaut hat, wie engagiert die Person war und womit sie interagiert hat. Genau das macht Follow-ups relevant statt generisch.

Wichtige Nuance: Standard-Registrierungsfelder können als echte Kontaktdaten synchronisieren. Custom Registrierungsfelder erscheinen nur als Timeline-Properties. Du kannst sie ansehen, aber nicht für Workflows oder Personalisierung in HubSpot nutzen.

3. Teilnahme zum Zentrum deiner Workflow-Logik machen

Registrierungen zeigen Interesse, aber Teilnahme sagt etwas Wertvolleres: Die Person war da, hat dir Zeit gegeben und ist viel eher bereit für den nächsten Schritt. Wenn Teilnahme in HubSpot verfügbar ist, wird Follow-up einfacher und relevanter.

Teilnehmern kannst du sofort eine Zusammenfassung und den nächsten Schritt schicken, solange das Webinar noch frisch ist. No-shows bekommen die Aufzeichnung mit einem kurzen Hinweis zum Nachholen. Und wenn du zusätzlich Interaktionen synchronisierst, etwa Umfrage-Antworten oder Fragen, hast du noch mehr Kontext, um nach Verhalten zu segmentieren, nicht nur nach Anwesenheit.

Ein einfacher Ansatz, der in HubSpot gut funktioniert, sind zwei Listen und zwei Workflows:

  • Eine Liste und ein Workflow für Teilnehmer, mit Recap und nächstem Schritt

  • Eine Liste und ein Workflow für No-shows, mit Aufzeichnung und einer freundlichen Erinnerung

Wenn du Follow-ups noch passender machen willst, ist Watch-Time-Segmentierung ein sinnvoller nächster Schritt. Denk an “30%, 60%, 90% angesehen” und passe deine Botschaft an das Interesse an.

4. Alles vor dem nächsten Webinar testen

Bevor du ein Kampagnen-Webinar startest, mach einen kurzen Test, damit du dem Flow vertrauen kannst. Registriere dich mit einer Test-E-Mail, prüfe, ob das Kontaktprofil korrekt aktualisiert wird und ob die Webinar-Aktivität dort sichtbar ist, wo du sie erwartest. Starte dann eine kurze interne Testsitzung und kontrolliere, ob der Teilnahmestatus nach dem Webinar sauber aktualisiert wird.

Bereit, HubSpot mit deinen Webinaren zu verbinden?

Wenn du willst, dass Registrierungen und Teilnahme ohne manuelle Exporte in HubSpot synchronisieren, ist der nächste Schritt am einfachsten als echter Test.

Starte eine WebinarGeek-Testphase, verbinde HubSpot in deinem WebinarGeek-Account und führe ein kurzes Test-Webinar durch, um den Sync zu bestätigen.

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