LearnMarketingBestes Webinar-Tool für HubSpot-Nutzer: Worauf du achten solltest und wie du auswählst

Bestes Webinar-Tool für HubSpot-Nutzer: Worauf du achten solltest und wie du auswählst

taru

Taru

12. Januar 2026 - 5 min

Illustration of a person with a red cape on a blue background, next to text: "Best Webinar Platform for HubSpot: What to Look For and How to Choose."

Wenn du nach dem besten Webinar-Tool für HubSpot suchst, willst du wahrscheinlich keine weitere Feature-Liste. Du suchst eine Plattform, die sauber mit HubSpot verbunden ist, damit Registrierungen, Teilnahme und Engagementdaten zuverlässig synchron bleiben, und du deinen gesamten Follow-up-Prozess direkt in HubSpot steuern kannst, ohne zusätzliche Zwischenschritte.

Für HubSpot-Nutzer bedeutet „bestes Webinar-Tool“ meist etwas sehr Konkretes. Es muss zuverlässig synchronisieren, Automatisierung ohne fragile Workarounds ermöglichen und dir eine 360-Grad-Kontaktansicht geben, in der du siehst, was jemand im Webinar tatsächlich gemacht hat. Mehr Kontext führt zu besseren Entscheidungen und besserem Follow-up.

Dieser Blog zeigt dir, worauf du achten solltest, was du vermeiden solltest und wie du ein Webinar-Tool schnell prüfen kannst, bevor du dich festlegst.

Warum HubSpot-Nutzer Webinar-Tools anders bewerten sollten

Viele Webinar-Vergleiche konzentrieren sich auf Produktionsqualität, Live-Chat, Q&A oder Branding. Das kann je nach Zielgruppe wichtig sein. Für HubSpot-Nutzer entsteht der größte Mehrwert aber dann, wenn Webinar-Daten zu CRM-Daten werden. Wenn Registrierungen und Teilnahme außerhalb von HubSpot bleiben, wird Automatisierung unzuverlässig, und nach jedem Webinar folgt derselbe manuelle Aufwand.

Deshalb ist „Webinar-Tool mit HubSpot-Integration“ so ein häufiger Suchbegriff. Es geht nicht darum, Tools nur „irgendwie“ zu verbinden. Es geht darum, HubSpot leistungsfähiger zu machen.

Die HubSpot-Checkliste: Was wirklich zählt

Wenn du Webinar-Software für HubSpot bewertest, sind das die Punkte, die das Ergebnis meist entscheiden:

  • Registrierungen sollten zuverlässig in HubSpot-Kontakte synchronisieren

  • Teilnahme sollte nutzbar synchronisieren, nicht nur „teilgenommen“ vs „nicht teilgenommen“

  • Engagement-Daten sollten mitkommen, z. B. Watch Time, Drop-off und Aktionen (Umfragen, Q&A, Chat, Klicks)

  • Webinar-Aktivität sollte im Kontaktprofil sichtbar sein, damit Marketing und Sales sie direkt nutzen können

  • Listen und Workflows sollten auf diesen Daten triggern können, damit Follow-ups zu dem passen, was jemand getan hat (oder nicht getan hat)

Wenn ein Tool das nicht konsistent kann, landest du oft wieder bei CSVs, selbst wenn das Webinar selbst gut läuft.

Häufige Warnsignale

Manche Integrationen klingen in Marketingtexten großartig, sorgen aber in der Praxis für Reibung. Typische Probleme sind Teil-Sync, unklare Datenzuordnung und Workflows, die nicht auf die Webinar-Aktivität triggern können, die dir wichtig ist.

Warnsignale sehen oft so aus:

  • Du bekommst nur das Nötigste, wie Registrierungen und Teilnahme, aber nicht die vollständige Webinar-Aktivität

  • Es synchronisiert nur „teilgenommen“ oder „nicht teilgenommen“, ohne Details wie die tatsächliche Watch-Time

  • Die Integration hängt stark von Drittanbieter-Automation ab

  • Daten werden in HubSpot so unübersichtlich abgelegt, dass Reporting schwieriger wird

Wenn du regelmäßig Webinare machst, wird daraus wiederkehrende Arbeit, genau das, was HubSpot eigentlich reduzieren soll.

Der 15-Minuten-Test, der dir die Wahrheit zeigt

Statt wochenlang Pricing Pages zu vergleichen, mach einen kurzen Test. Verbinde die Webinar-Software mit HubSpot, registriere dich einmal mit einer Test-E-Mail und prüfe, was im Kontaktprofil passiert. Starte dann eine kurze Testsitzung und überprüfe, ob der Teilnahmestatus danach aktualisiert wird. Zum Schluss erstellst du einen kleinen Workflow, der Teilnehmer anders behandelt als No-Shows, und prüfst, ob er korrekt auslöst.

Tipp vom WebinarGeek-Team
Starte klein mit Webinaren und lass es mit deiner Erfahrung wachsen. Dein erstes Webinar muss nicht perfekt sein, es soll dich einfach ins Tun bringen, damit du lernst, was für deine Zielgruppe und deine Ziele am besten funktioniert. Wähle ein Webinar, lade die richtigen Leute ein, führe es durch, lerne daraus, und mach es beim nächsten Mal ein Stück besser. Wenn du dich sicherer fühlst, kannst du erweitern, zum Beispiel mit stärkerem Follow-up, besserer Segmentierung und detaillierterem Reporting.

Webinare zu hosten ist oft einfacher, als man denkt, besonders wenn du es als wiederholbare Routine siehst, und nicht als einmaliges Projekt.

Wo WebinarGeek für HubSpot-Nutzer passt

WebinarGeek ist so aufgebaut, dass es HubSpot auf eine Weise unterstützt, die echte Follow-up-Workflows möglich macht. Registrierungen und Teilnahme können in HubSpot CRM synchronisieren, sodass du segmentieren und automatisieren kannst, ohne manuelle Exporte, und ohne dass jedes Webinar zu einem eigenen operativen Projekt wird.

Wenn du das schnell prüfen willst, ist der beste Weg ganz einfach. Starte eine Testphase, verbinde HubSpot in deinem WebinarGeek-Account und teste eine Registrierung sowie ein Teilnahme-Update. Du siehst sofort, ob das Setup zu deiner Arbeitsweise in HubSpot passt.

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