Streame dein Webinar mit WebinarGeek auf mehreren Plattformen gleichzeitig

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Bryan

12. Mai 2022 - 5 min

Social Media channel overview

Deine Zielgruppe ist wahrscheinlich nicht nur an einem Ort unterwegs.

Die einen folgen deinem Unternehmen auf LinkedIn, andere schauen lieber Videos auf YouTube. Vielleicht hast du auch eine aktive Community auf Facebook. Wenn du ein Webinar veranstaltest, ist es deshalb sinnvoll, deinen Livestream auch auf den Plattformen sichtbar zu machen, auf denen deine Zielgruppe bereits aktiv ist.

Genau dafür gibt es Restreaming.

Mit WebinarGeek streamst du dein Webinar nicht nur in deiner eigenen Webinar-Umgebung, sondern auch direkt auf Plattformen wie YouTube, LinkedIn oder Facebook. So erreichst du mehr Menschen, ohne zusätzlichen Aufwand.

Kein separates Restream-Konto. Keine OBS-Konfiguration. Kein Hin und Her zwischen mehreren Tools.

Ein Webinar, mehrere Plattformen.

Was ist Webinar-Restreaming?

Beim Webinar-Restreaming sendest du ein Live-Webinar gleichzeitig auf andere Plattformen.

Stell dir vor, du veranstaltest ein Webinar in WebinarGeek. Deine Teilnehmer melden sich an, erhalten Erinnerungen, beantworten Umfragen, schreiben im Chat und bekommen nach dem Webinar ein Follow-up.

Gleichzeitig kannst du denselben Livestream auch auf YouTube, LinkedIn oder Facebook ausspielen.

So musst du dich nicht zwischen deiner Webinar-Plattform und deinen Social-Media-Kanälen entscheiden. WebinarGeek bleibt der Ort, an dem die komplette Webinar-Erfahrung stattfindet. Social Media sorgt zusätzlich für mehr Sichtbarkeit und Reichweite.

Das ist besonders praktisch, weil sich nicht jeder vorab für ein Webinar anmeldet. Manche entdecken deine Inhalte erst, wenn sie live in ihrer Timeline auftauchen.

Warum solltest du ein Webinar restreamen?

Der wichtigste Grund ist einfach: mehr Reichweite.

Mit Restreaming erhöhst du die Chance, dass mehr Menschen dein Webinar sehen, ohne dass du dieselbe Präsentation mehrfach halten musst.

Eine Registrierungsseite funktioniert sehr gut für Menschen, die bereits Interesse haben. Social Media hilft dir dagegen, neue Zuschauer zu erreichen, die vielleicht noch gar nicht geplant hatten teilzunehmen, aber neugierig werden, sobald sie sehen, dass du live bist.

Außerdem fällt Live-Content oft stärker auf als ein normaler Post oder ein vorab aufgenommenes Video. Menschen sehen, dass gerade etwas passiert. Das macht es wahrscheinlicher, dass sie kurz reinschauen.

Und vielleicht der größte Vorteil: Du organisierst dein Webinar nur einmal. Aus WebinarGeek heraus leitest du den Livestream einfach an andere Plattformen weiter.

Das spart Zeit und hält dein Setup übersichtlich.

Nutze Social Media für Reichweite und WebinarGeek für die komplette Erfahrung

Auf Social Media live zu gehen, hat klare Vorteile. Aber Social-Media-Plattformen sind nicht für eine vollständige Webinar-Erfahrung gebaut.

Sie helfen dir dabei, sichtbar zu sein. Aber sie bieten nicht dieselben Möglichkeiten wie eine Webinar-Plattform. Denk an Registrierungsseiten, automatische Erinnerungen, Umfragen, Calls-to-Action, Teilnehmerdaten, ausführliche Statistiken und Follow-up-E-Mails.

Genau deshalb funktioniert die Kombination so gut.

Dein Webinar läuft vollständig in WebinarGeek, während Social Media für zusätzliche Reichweite sorgt.

Deine registrierten Teilnehmer bekommen die komplette Erfahrung: Anmeldung, Erinnerungen, Interaktion während des Webinars und Follow-up danach.

Menschen auf Social Media können einfach über die Plattform zuschauen, die sie ohnehin nutzen.

Sieh es also nicht als Entscheidung zwischen WebinarGeek oder Social Media. Nutze WebinarGeek als Basis und Social Media als zusätzlichen Zugang zu deinem Webinar.

So restreamst du dein Webinar mit WebinarGeek

Früher brauchtest du für Restreaming oft externe Tools wie Restream und OBS. Heute richtest du Restreaming direkt in WebinarGeek ein.

Gehe zu Webinar bearbeiten, öffne den Schritt Webinar und wähle Restream-Ziele aus. Danach wählst du die Plattform, auf die du streamen möchtest, zum Beispiel YouTube, LinkedIn oder Facebook, und fügst den passenden Stream Key hinzu.

Webinar setup page showing stream options and preview of a presenter on a blue background, with YouTube as a selected destination.

Sobald alles eingerichtet ist, leitet WebinarGeek deinen Livestream automatisch an das ausgewählte Ziel weiter, während dein Webinar live ist.

Du kannst bis zu zwei Restream-Ziele hinzufügen. So kannst du zum Beispiel gleichzeitig auf YouTube und LinkedIn senden.

Der große Vorteil: Alles bleibt zentral in WebinarGeek verwaltet. Registrierungen, E-Mails, Interaktionen, Statistiken und Follow-up bleiben an einem Ort, während deine Social-Media-Kanäle für zusätzliche Sichtbarkeit sorgen.

Gut zu wissen: Restream-Ziele sind während eines Dry Runs nicht aktiv. Prüfe deshalb vorab immer, ob alles richtig eingerichtet ist.

Restreaming oder direkt auf Social Media live gehen?

Natürlich kannst du auch direkt auf einer Social-Media-Plattform live gehen. Für ein kurzes Update oder einen informellen Livestream reicht das oft völlig aus.

Webinare brauchen aber meistens mehr als nur einen Livestream.

Du möchtest Teilnehmer registrieren lassen, Erinnerungen verschicken, Interaktion fördern, sehen, wer dabei war, und die Teilnehmer nach dem Webinar gezielt weiter begleiten.

Social Media hilft dir, Aufmerksamkeit zu bekommen. WebinarGeek hilft dir, aus Zuschauern echte Teilnehmer zu machen.

Tipps für erfolgreiches Webinar-Restreaming

Restreaming funktioniert am besten, wenn du bewusst auswählst, wo du sichtbar sein möchtest. Mehr Plattformen bedeuten nicht automatisch mehr Erfolg.

Schau vor allem darauf, wo deine Zielgruppe aktiv ist. Für viele B2B-Webinare ist LinkedIn eine naheliegende Wahl. Bildungsinhalte funktionieren oft gut auf YouTube, während Facebook interessant sein kann, wenn du dort bereits eine engagierte Community aufgebaut hast.

Bewirb dein Webinar außerdem im Voraus. Teile nicht nur deine Registrierungsseite, sondern zeige auch, wo Menschen den Livestream ansehen können. Auf vielen Plattformen kannst du ein Live-Event vorab erstellen, damit Interessierte eine Benachrichtigung bekommen, sobald du startest.

Achte auch auf einen klaren Titel. Menschen scrollen schnell durch ihren Feed und haben wenig Kontext. Ein Titel, der sofort zeigt, was jemand lernt oder entdeckt, funktioniert meistens besser als eine kreative, aber unklare Variante.

Prüfe kurz vor der Übertragung noch einmal die wichtigsten Einstellungen: Zielplattform, Stream Key, Titel, Beschreibung und Plattform-Einstellungen. Da Restream-Ziele während eines Dry Runs nicht aktiv sind, ist ein letzter Check besonders wichtig.

Und vergiss deinen Call-to-Action nicht. Zuschauer auf Social Media sehen nicht dieselben interaktiven Elemente wie Teilnehmer in WebinarGeek. Sag deshalb klar, was sie als Nächstes tun sollen. Sich anmelden, eine Frage stellen, eine Ressource herunterladen oder die Aufzeichnung ansehen. Halte es einfach und gib ihnen einen klaren nächsten Schritt.

Webinar-Formate, die sich gut für Restreaming eignen

Nicht jedes Webinar eignet sich gleich gut für Restreaming, aber manche Formate funktionieren besonders stark.

Live-Interviews sind ein gutes Beispiel. Sie wirken spontan, sind einfach zu bewerben und profitieren oft von der Reichweite des Gastes.

Auch Produkt-Launches passen sehr gut. Du hältst die vollständige Präsentation in WebinarGeek und erhöhst gleichzeitig deine Sichtbarkeit über Social Media.

Expertenrunden funktionieren ebenfalls gut. Besonders wenn das Thema eine breitere Zielgruppe anspricht, können Zuschauer leicht einsteigen und wertvolle Einblicke mitnehmen, auch wenn sie nicht von Anfang an dabei sind.

Auch edukative Webinare sind beliebt für Restreaming. Denk an praktische Workshops, How-to-Sessions oder Trainings zu einem konkreten Thema.

Und natürlich Live-Q&As. Sie sind niedrigschwellig, interaktiv und leicht zu verfolgen. Selbst Zuschauer, die nur kurz reinschauen, können oft direkt etwas Wertvolles mitnehmen.

Restreame dein nächstes Webinar mit WebinarGeek

Mit WebinarGeek organisierst du dein Webinar einmal und streamst es gleichzeitig auf Plattformen wie YouTube, LinkedIn und Facebook.

So erhöhst du deine Reichweite über Social Media, während du alle Vorteile einer professionellen Webinar-Plattform behältst. Ein zentraler Ort für dein Webinar, mit maximaler Sichtbarkeit für deinen Content.

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