Was ist eine Webkonferenz?
Matthias
04. Januar 2021 - 3 min
Eine Webkonferenz ist ein übergeordneter Begriff für verschiedene Arten von Online-Konferenzen. Dazu gehören Webinare, Webcasts und Webmeetings. Diese drei Formen von Webkonferenzen haben gemeinsam, dass sie über einen Computer, ein Tablet oder ein Smartphone angesehen werden können. Allerdings gibt es einige wesentliche Unterschiede. In diesem Artikel erklären wir dir genau, welche das sind.
Webinar
Ein Webinar ist ein Online-Seminar – eine interaktive Online-Präsentation mit einem oder mehreren Moderatoren. Teilnehmer können das Webinar von jedem beliebigen Ort aus ansehen, solange sie Zugang zu einem Computer, Tablet oder Smartphone mit Internetverbindung haben.
Wenn du ein Webinar veranstalten möchtest, benötigst du einen Computer oder Laptop sowie eine Webcam mit Mikrofon. Der große Vorteil eines Webinars ist, dass du nicht an einen physischen Ort gebunden bist. Außerdem kannst du auf sehr persönliche Weise direkt mit deinem Publikum kommunizieren.
Webinare sind ein sehr persönliches und intimes Mittel, um mit Kunden in Kontakt zu treten.
Gerard - AFAS Software
Webinare können vielseitig eingesetzt werden. Sie eignen sich hervorragend zur Lead-Generierung, zum Wissensaustausch, für Schulungen, Produktdemonstrationen oder auch für interne Unternehmenskommunikation.
Ein Webinar ist eine multifunktionale Marketingstrategie. Du sammelst E-Mail-Adressen und Leads und kannst über verschiedene Interaktionsmöglichkeiten mehr über deine Zielgruppe erfahren. Nach dem Webinar kannst du gezielte Follow-up-E-Mails senden oder deine Teilnehmer direkt auf eine Verkaufsseite weiterleiten.
Dies ist nur ein kleiner Einblick in die Möglichkeiten eines Webinars. Möchtest du mehr über WebinarGeek erfahren? Schau dir die Demo an!
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Webcast
Ein Webcast ist eine Kombination aus einem Webinar und einer physischen Veranstaltung. Die Präsentation wird live übertragen, während gleichzeitig ein physisches Publikum vor Ort ist. Eine Webcast-Übertragung ähnelt oft einer Vorlesung oder einem Event.
Der größte Unterschied zu einem Webinar ist die begrenzte Interaktion mit dem Publikum. Du lernst deine Zuschauer nicht so gut kennen wie bei einem Webinar, da dort verschiedene Interaktionstools zur Verfügung stehen, um Informationen über die Teilnehmer zu sammeln. Bei einem Webcast steht die Informationsverbreitung im Vordergrund, während beim Webinar auch das Sammeln von Daten über die Zielgruppe eine zentrale Rolle spielt.
Ein weiterer Nachteil eines Webcasts ist, dass eine physische Location benötigt wird. Das bedeutet zusätzliche Kosten und Aufwand für den Veranstalter. Zudem müssen die Teilnehmer anreisen, was Zeit und zusätzliche Kosten verursacht.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Ein Webinar ist wesentlich zugänglicher als ein Webcast. Für Teilnehmer ist es einfacher, daran teilzunehmen, und für Organisatoren bedeutet es deutlich geringere Kosten.
Webmeeting
Ein Webmeeting ist mit einer klassischen Besprechung vergleichbar – nur in einer digitalen Umgebung. Jeder Teilnehmer kann von seinem eigenen Computer aus beitreten und sich mit oder ohne Kamera an der Konversation beteiligen.
Ein Webmeeting bietet nicht die erweiterten Funktionen eines Webinars. Es gibt keine Interaktionstools wie Umfragen, Call-to-Actions oder Quiz-Optionen. Ein Webinar und ein Webmeeting dienen daher unterschiedlichen Zwecken. In unserem Blog Webinar vs. Online-Meeting erfährst du mehr darüber.
Fazit
Überlege dir im Voraus, welche Ziele du mit einer Webkonferenz verfolgst. Möchtest du eine Online-Veranstaltung organisieren oder mehr Leads generieren? Dann ist ein Webinar die richtige Wahl!
Erstellen Sie Ihr erstes Webinar mit der Checkliste für den Einstieg.
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